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Schlechte Angewohnheit

[ergänzend zum Nachteil Schlechte Angewohnheit im Regelwerk]

Beispiele für Schlechte Angewohnheiten

# Anspielungen: Der Charakter setzt das, was er hört, ständig in einen sexuellen Kontext, entdeckt Anspielungen wo keine sind und geht damit allen gehörig auf den Sack.

# Lauter Liebhaber: Der Held ist laut beim Liebesspiel. So laut, dass es nicht nur sein Umfeld nervt, sondern manchmal sogar seine Liebhaber.

# Miese Anmache: Anmachsprüche des Helden sind immer irgendwie unpassend, seien sie eine Spur zu derb, nicht komisch oder schlicht wahnsinnig abgedroschen.

# Nur im Dunkeln: Der Held schämt sich aus irgendeinem Grund für seinen Körper oder das, was er tut und mag daher nicht beim Sex gesehen werden. Deshalb findet bei ihm der Liebesakt nur im Dunkeln statt.

# Prüde: Der Held ist nicht nur außerordentlich verklemmt, er lässt es auch jeden wissen, sei es durch andauerndes Schmollen, beständige Vorwürfe oder Belehrungen. Häufig wird er rot, reagiert entsetzt, verschüchtert, verärgert oder ihm fehlen die Worte, wenn das Gespräch auf Nacktheit, Sex oder ähnliche Themen kommt.

# Schamlos: Die Heldin zieht sich in vielen unpassenden Situationen aus, auch wenn es nicht angebracht ist. Sie hat keine Probleme, barbusig vor Freunden oder dem Baron herumzulaufen, oder sogar sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit vorzunehmen.

# Schwärmerei: Der Held verliebt sich nicht immer unsterblich, aber immer wieder neu. Ständig schwärmt er für das (wechselnde) Objekt seiner Begierde, bewundert es unglücklich aus der Ferne, minnt, buhlt oder begibt sich sogar in Gefahr, um es zu beeindrucken. Neben den Hochphasen der Schwärmerei durchlebt er auch häufig Tiefs, zweifelt an sich und seiner Bestimmung und ist untröstlich, wenn seine Leidenschaft unerwidert bleibt.

Publikation(en):
Wege der Vereinigungen, Seite 152